Persönliche Beratung

Beratung verstehen wir als eine sehr persönliche Angelegenheit. Deshalb haben wir es uns zum Grundsatz gemacht, Sie ganz individuell zu betreuen. Denn wir wissen, dass ziel- und zukunftsorientiertes Handeln nur unter Beachtung des gesamtwirtschaftlichen Umfeldes und Ihrer Stärken und Schwächen möglich ist. Durch den direkten Kontakt zu Ihnen, dem persönlichen Gespräch von Mensch zu Mensch, lernen wir Ihre Ziele und Ansprüche kennen. Dies ist - als Ihr Partner - unsere Grundlage für eine fruchtbare, vertrauensvolle und langlebige Zusammenarbeit.

Wir begnügen uns nicht damit, Ihre Steuererklärungen anzufertigen, an das Finanzamt zu übermitteln und Sie hier und da ein bisschen zu beraten.
Natürlich erstellen wir Ihre jährliche Einkommensteuererklärung. Das ist das eine. Aber die sich ständig ändernden gesetzlichen Rahmenbedingungen und Ihre individuelle Lebensplanung erfordern mehr: Eine umfassende und ganzheitliche Beratung.

Bei jeder Gestaltung berücksichtigen wir neben steuerlichen Aspekten auch Ihre Anforderungen an Flexibilität, Planungssicherheit und Ihre Altersvorsorge.
Sofern für Sie die Stichworte Arbeitsplatzwechsel, Wohnsitzwechsel, Heirat, Geburt, Scheidung oder Tod eines Angehörigen aktuell sind oder werden könnten oder Sie beabsichtigen eine Immobilie zu erwerben, zu vermieten oder zu verkaufen oder dies bereits getan haben, betrachten wir es als besondere Herausforderung, die Wünsche und Interessen unserer Mandanten in den Mittelpunkt unserer Beratung zu stellen. Das bedeutet, dass wir uns Zeit nehmen, mit unseren Mandanten die persönliche Situation zu erörtern und interessengerechte, individuelle Lösungen zu finden.

Jeder Mandant, egal wie umfangreich sein Steuerfall ist, hat Anspruch auf die persönliche Beratung durch den Steuerberater. Deshalb gehört es zu unserer Unternehmensphilosophie, unsere persönliche Verantwortung als Steuerberater für die Belange jedes Mandanten sichtbar zu leben.

Persönliche Beratung

Scheidungskosten ab 2013: BFH lehnt Absetzbarkeit in weiteren Fällen ab

Seit 2013 ist im Einkommensteuergesetz geregelt, dass Steuerzahler ihre Zivilprozesskosten nur noch dann als außergewöhnliche Belastungen absetzen können, wenn sie ohne die Prozessführung Gefahr liefen, ihre Existenzgrundlage zu verlieren und ihre lebensnotwendigen Bedürfnisse nicht mehr befriedigen zu können.

Hinweis: Der Steuergesetzgeber hatte diese einschränkenden Regelungen damals in Reaktion auf die großzügige Rechtsprechung des Bundesfinanzhofs (BFH) geschaffen, die einen steuerlichen Abzug von Zivilprozesskosten bereits erlaubte, wenn die Prozessführung nur hinreichend erfolgversprechend und nicht mutwillig war.

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