Persönliche Beratung

Beratung verstehen wir als eine sehr persönliche Angelegenheit. Deshalb haben wir es uns zum Grundsatz gemacht, Sie ganz individuell zu betreuen. Denn wir wissen, dass ziel- und zukunftsorientiertes Handeln nur unter Beachtung des gesamtwirtschaftlichen Umfeldes und Ihrer Stärken und Schwächen möglich ist. Durch den direkten Kontakt zu Ihnen, dem persönlichen Gespräch von Mensch zu Mensch, lernen wir Ihre Ziele und Ansprüche kennen. Dies ist - als Ihr Partner - unsere Grundlage für eine fruchtbare, vertrauensvolle und langlebige Zusammenarbeit.

Wir begnügen uns nicht damit, Ihre Steuererklärungen anzufertigen, an das Finanzamt zu übermitteln und Sie hier und da ein bisschen zu beraten.
Natürlich erstellen wir Ihre jährliche Einkommensteuererklärung. Das ist das eine. Aber die sich ständig ändernden gesetzlichen Rahmenbedingungen und Ihre individuelle Lebensplanung erfordern mehr: Eine umfassende und ganzheitliche Beratung.

Bei jeder Gestaltung berücksichtigen wir neben steuerlichen Aspekten auch Ihre Anforderungen an Flexibilität, Planungssicherheit und Ihre Altersvorsorge.
Sofern für Sie die Stichworte Arbeitsplatzwechsel, Wohnsitzwechsel, Heirat, Geburt, Scheidung oder Tod eines Angehörigen aktuell sind oder werden könnten oder Sie beabsichtigen eine Immobilie zu erwerben, zu vermieten oder zu verkaufen oder dies bereits getan haben, betrachten wir es als besondere Herausforderung, die Wünsche und Interessen unserer Mandanten in den Mittelpunkt unserer Beratung zu stellen. Das bedeutet, dass wir uns Zeit nehmen, mit unseren Mandanten die persönliche Situation zu erörtern und interessengerechte, individuelle Lösungen zu finden.

Jeder Mandant, egal wie umfangreich sein Steuerfall ist, hat Anspruch auf die persönliche Beratung durch den Steuerberater. Deshalb gehört es zu unserer Unternehmensphilosophie, unsere persönliche Verantwortung als Steuerberater für die Belange jedes Mandanten sichtbar zu leben.

Persönliche Beratung

Gesetzliche Krankenkasse: Prämie im Selbstbehaltungstarif mindert absetzbare Sonderausgaben

Nach der neueren Rechtsprechung des Bundesfinanzhofs (BFH) von 2016 müssen gesetzlich Krankenversicherte ihre absetzbaren Krankenversicherungsbeiträge nicht um Bonusleistungen mindern, die sie von ihrer Krankenkasse als Kostenerstattung zur Förderung eines gesundheitsbewussten Verhaltens erhalten haben.

Zu einem anderen Ergebnis ist der BFH nun für Prämien gekommen, die gesetzliche Krankenkassen ihren Mitgliedern aufgrund von Selbstbehaltungstarifen auszahlen. Im vorliegenden Fall hatte sich ein gesetzlich krankenversicherter Mann für einen Wahltarif entschieden, der eine Prämienzahlung von bis zu 450 EUR pro Kalenderjahr vorsah. Im Gegenzug war der Mann verpflichtet, einen Selbstbehalt von maximal 550 EUR pro Jahr zu tragen. Nachdem der Mann im Veranlagungszeitraum 2014 eine Prämie von 450 EUR erhalten hatte, vertrat sein Finanzamt die Auffassung, dass er diese Zahlung von seinen absetzbaren Krankenversicherungsbeiträgen abziehen müsse, so dass sich sein Sonderausgabenabzug minderte.

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