Existenzgründungsberatung

Als Existenzgründung wird die Realisierung einer beruflichen Selbstständigkeit bezeichnet. Persönlich bedeutet Existenzgründung regelmäßig einen erheblichen Wandel im Lebensalltag: neben der Fachkompetenz sind insbesondere Selbstkompetenz und Methodenkompetenz gefragt, um die Unternehmeraufgaben zu lösen.

Selbstkompetenz und Methodenkompetenz:

  • Definition von Produkten, Leistungen und Argumenten für Kundengespräche
  • Marktbeobachtung und Einschätzung von Risiken und Chancen
  • private Vorsorge für Unfälle, Alter und unvorhergesehene Ereignisse
  • Kommunikation und Auseinandersetzung mit Ämtern und Behörden (Ordnungsamt, Finanzamt, Gesundheitsamt usw.)
  • Kommunikation und Auseinandersetzung mit Verbänden (IHK, Handwerkskammer, Berufsgenossenschaft usw.)
  • Erstellen von Kalkulationen und Vorgaben (z. B. Absatzvorgaben) sowie deren Steuerung und Erfolgskontrolle
  • Selbstmotivation und Selbstkontrolle (Termine, Aufgaben, Arbeits-/Freizeit usw.)

Wir unterstützen Sie gerne bei einer Vielzahl von betriebswirtschaftlichen Fragestellungen im Rahmen Ihrer Existenzgründung. Dabei steht die Mithilfe bei der Erstellung eines hieb- und stichfesten Businessplans an erster Stelle. Dieser enthält möglichst detaillierte Informationen zu den Gründern, zum Produkt, zum Markt und zur Finanzierung. Wir begleiten Sie sowohl bei der Entwicklung individueller Konzepte als auch bei der Durchführung und Umsetzung Ihrer Entscheidungen.

Unser Leistungsspektrum Existenzgründungsberatung:

  • Beratung bei der Rechtsformwahl, insbesondere aus steuerlicher und haftungsrechtlicher Sicht
  • Finanzierungsberatung
  • Kreditwürdigkeitsprüfungen
  • Beratung zur Existenzgründungsförderung
  • Ergebnisverbesserungsanalysen
  • Aufbau und Gestaltung von Berichts- und Informationssystemen
  • Finanzplanung, Erfolgsplanung und Liquiditätsplanung
  • Beratung bei Businessplänen
  • Optimierung betriebswirtschaftlicher Prozesse
  • Finanzbuchhaltung
  • Steuererklärungen
Existenzgründungsberatung

Im August 2019 hat das Bundeskabinett den Entwurf des Gesetzes zur Rückführung des Solidaritätszuschlags beschlossen. Danach soll der Solidaritätszuschlag ab dem Jahr 2021 für rund 90 % all derer entfallen, die ihn heute zahlen. Weitere 6,5 % sollen teilweise entlastet werden, so dass insgesamt 96,5 % der heutigen Solidaritätszuschlagszahler bessergestellt werden als bisher.

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