Existenzgründungsberatung

Als Existenzgründung wird die Realisierung einer beruflichen Selbstständigkeit bezeichnet. Persönlich bedeutet Existenzgründung regelmäßig einen erheblichen Wandel im Lebensalltag: neben der Fachkompetenz sind insbesondere Selbstkompetenz und Methodenkompetenz gefragt, um die Unternehmeraufgaben zu lösen.

Selbstkompetenz und Methodenkompetenz:

  • Definition von Produkten, Leistungen und Argumenten für Kundengespräche
  • Marktbeobachtung und Einschätzung von Risiken und Chancen
  • private Vorsorge für Unfälle, Alter und unvorhergesehene Ereignisse
  • Kommunikation und Auseinandersetzung mit Ämtern und Behörden (Ordnungsamt, Finanzamt, Gesundheitsamt usw.)
  • Kommunikation und Auseinandersetzung mit Verbänden (IHK, Handwerkskammer, Berufsgenossenschaft usw.)
  • Erstellen von Kalkulationen und Vorgaben (z. B. Absatzvorgaben) sowie deren Steuerung und Erfolgskontrolle
  • Selbstmotivation und Selbstkontrolle (Termine, Aufgaben, Arbeits-/Freizeit usw.)

Wir unterstützen Sie gerne bei einer Vielzahl von betriebswirtschaftlichen Fragestellungen im Rahmen Ihrer Existenzgründung. Dabei steht die Mithilfe bei der Erstellung eines hieb- und stichfesten Businessplans an erster Stelle. Dieser enthält möglichst detaillierte Informationen zu den Gründern, zum Produkt, zum Markt und zur Finanzierung. Wir begleiten Sie sowohl bei der Entwicklung individueller Konzepte als auch bei der Durchführung und Umsetzung Ihrer Entscheidungen.

Unser Leistungsspektrum Existenzgründungsberatung:

  • Beratung bei der Rechtsformwahl, insbesondere aus steuerlicher und haftungsrechtlicher Sicht
  • Finanzierungsberatung
  • Kreditwürdigkeitsprüfungen
  • Beratung zur Existenzgründungsförderung
  • Ergebnisverbesserungsanalysen
  • Aufbau und Gestaltung von Berichts- und Informationssystemen
  • Finanzplanung, Erfolgsplanung und Liquiditätsplanung
  • Beratung bei Businessplänen
  • Optimierung betriebswirtschaftlicher Prozesse
  • Finanzbuchhaltung
  • Steuererklärungen
Existenzgründungsberatung

Gesetzlich Krankenversicherte kennen das Dilemma: Wenn sie einen Zahnersatz benötigen, zahlt die gesetzliche Krankenkasse lediglich den "befundbezogenen Festzuschuss" von 50 % der Kosten für eine Standardlösung. Mindestens die Hälfte muss für Brücke, Krone oder Implantat somit aus eigener Tasche des Versicherten gezahlt werden. Entscheidet er sich für eine kostspieligere Behandlungsmethode, wird es für ihn entsprechend teurer.

Die gute Nachricht für gesetzlich Versicherte: Sie können ihre selbstgetragenen Krankheitskosten als außergewöhnliche Belastungen in der Einkommensteuererklärung absetzen. Von Zahnersatz und Zahnimplantaten bis zum Knochenaufbau und einer professionellen Zahnreinigung lassen sich alle Kosten steuerlich geltend machen.

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