Betriebswirtschaftliche Beratung

Der stetige Wandel der technologischen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Gegebenheiten führt zu steigenden Anforderungen an die Unternehmensleitung.

Wir helfen Ihnen nicht nur bei der Erfüllung der steuerlichen Abgabepflichten und bei der Erzielung steuergünstiger Ergebnisse. Als Steuerberater sind wir darüber hinaus auch kompetenter Ansprechpartner und Berater im Rahmen der betriebswirtschaftlichen Entscheidungsfindung.

Schwerpunkte in der wirtschaftlichen Beratung sind die Kernbereiche der kaufmännischen Unternehmensführung, wie das Kosten-, Rentabilitäts- und Liquiditätscontrolling ebenso wie die Unterstützung bei der Festlegung der Investitions-, Finanzierungs- und Ausschüttungspolitik.

Die betriebswirtschaftliche Auswertung der Zahlen und Fakten Ihres Unternehmens ist ein bedeutsamer Aufgabenbereich, um beispielsweise Kostensenkungspotentiale aufzuzeigen.

Weitere betriebswirtschaftliche Beratungsfelder sind die Unternehmensgründung, Rechtsform- und Standortwahl, Unternehmenszusammenschlüsse und -spaltungen sowie die Analysen und Vorschläge für Betriebsaufgabe und Unternehmensnachfolge.

Wir sind Ihr fachkundiger Berater bei Ratinganalysen und lassen Sie auch bei Finanzierungsgesprächen mit der Bank nicht allein.

Betriebswirtschaftliche Beratung

Kindergeldanspruch: Einjährige Berufspraxis beendet die erstmalige Berufsausbildung

Nach dem Abschluss einer erstmaligen Berufsausbildung oder eines Erststudiums können volljährige Kinder dann einen Kindergeldanspruch begründen, wenn sie keiner Erwerbstätigkeit von mehr als 20 Wochenstunden nachgehen (sog. Erwerbstätigkeitsprüfung).

Hinweis: Übt das Kind - beispielsweise während eines Zweitstudiums - einen Nebenjob mit mehr als 20 Wochenstunden aus, erkennen die Familienkassen bzw. Finanzämter den Eltern daher das Kindergeld und die Kinderfreibeträge ab.

Um der Erwerbstätigkeitsprüfung zu entgehen und sich einen Kindergeldanspruch noch für Zeiten der Folgeausbildung zu sichern, argumentieren Eltern volljähriger Kinder vor den Familienkassen und Finanzämtern häufig, sämtliche Ausbildungsgänge würden noch zu einer einheitlichen erstmaligen Berufsausbildung gehören, so dass noch gar nicht in die Prüfung der Erwerbstätigkeit eingestiegen werden dürfe.

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