Betriebswirtschaftliche Beratung

Der stetige Wandel der technologischen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Gegebenheiten führt zu steigenden Anforderungen an die Unternehmensleitung.

Wir helfen Ihnen nicht nur bei der Erfüllung der steuerlichen Abgabepflichten und bei der Erzielung steuergünstiger Ergebnisse. Als Steuerberater sind wir darüber hinaus auch kompetenter Ansprechpartner und Berater im Rahmen der betriebswirtschaftlichen Entscheidungsfindung.

Schwerpunkte in der wirtschaftlichen Beratung sind die Kernbereiche der kaufmännischen Unternehmensführung, wie das Kosten-, Rentabilitäts- und Liquiditätscontrolling ebenso wie die Unterstützung bei der Festlegung der Investitions-, Finanzierungs- und Ausschüttungspolitik.

Die betriebswirtschaftliche Auswertung der Zahlen und Fakten Ihres Unternehmens ist ein bedeutsamer Aufgabenbereich, um beispielsweise Kostensenkungspotentiale aufzuzeigen.

Weitere betriebswirtschaftliche Beratungsfelder sind die Unternehmensgründung, Rechtsform- und Standortwahl, Unternehmenszusammenschlüsse und -spaltungen sowie die Analysen und Vorschläge für Betriebsaufgabe und Unternehmensnachfolge.

Wir sind Ihr fachkundiger Berater bei Ratinganalysen und lassen Sie auch bei Finanzierungsgesprächen mit der Bank nicht allein.

Betriebswirtschaftliche Beratung

Außergewöhnliche Gehbehinderung: Fahrtkosten nur mit 0,30 EUR pro Kilometer absetzbar

Wenn Schwerbehinderte das Merkzeichen "aG" (= außergewöhnlich gehbehindert) in ihrem Schwerbehindertenausweis führen, können sie neben dem Behinderten-Pauschbetrag auch die angemessenen Kosten für Privatfahrten absetzen. Nach der höchstrichterlichen Rechtsprechung dürfen bis zu 15.000 km pro Jahr mit jeweils 0,30 EUR als außergewöhnliche Belastung geltend gemacht werden.

Ein noch höherer Kostenabzug kommt nach der Rechtsprechung nur in "krassen Ausnahmefällen" in Betracht, in denen zwangsläufig ein Fahrzeug genutzt werden muss, für das überdurchschnittlich hohe Kosten anfallen, oder in denen ein Fahrzeug in sehr geringem Umfang bewegt wird, so dass die Kosten pro gefahrenem Kilometer hoch ausfallen. Ein solcher Ausnahmefall ist nach einem neuen Urteil des Bundesfinanzhofs (BFH) nicht gegeben, wenn Kfz-Kosten anfallen, die nicht wesentlich höher sind als die bei Mittelklassefahrzeugen durchschnittlich üblichen.

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