Lohn- und Finanzbuchhaltung

Lohnbuchhaltung

Die Lohn- und Gehaltsabrechnung ist ein sensibler Bereich in der Beziehung zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer. Der ständige Wandel durch Rechtsänderungen und durch Beitragsatzanpassungen beinhaltet dabei ein hohes Fehlerpotenzial.

Wir bieten:

Zuverlässige und genaue Lohn- und Gehaltsabrechnung inkl. Erstellung aller notwendigen Meldungen und Bescheinigungen im Personalbereich

durch:

  • IT-gestützte Lohn- und Gehaltsbuchhaltung
  • Zahlungsdokumente (optional in Dateiform fürs Electronic Banking)
  • Erstellung von Meldungen und Bescheinigungen im Personalbereich (z. B. Meldungen an Krankenkassen, Sozialversicherungsträger, Berufsgenossenschaften)
  • Erstellung von Lohnsteueranmeldungen
  • Betreuung der Sozialversicherungsprüfung
  • Betreuung der Lohnsteuerprüfung

Finanzbuchhaltung

Die Finanzbuchhaltung ist neben der Erfüllung gesetzlicher Aufzeichnungspflichten ein wesentliches Instrument der operativen Unternehmenssteuerung. Wir können Sie daher mit unserem Fachwissen sowohl bei der lückenlosen Aufzeichnung aller Geschäftsvorgänge als auch der Entwicklung von Auswertungen unterstützen. So werden nicht nur die gesetzlichen Anforderungen erfüllt, sondern sie erhalten darüber hinaus eine aussagefähige Grundlage für Ihre betrieblichen Entscheidungsprozesse.

Wir übernehmen dabei:

  • Die Einrichtung der Finanzbuchhaltung
  • Eine EDV-gerechte Auswertung
  • Steueranmeldungen mittels ELSTER
  • offene Posten Buchhaltung
  • Betriebswirtschaftliche Auswertung

Die von uns regelmäßig erstellte betriebswirtschaftliche Auswertung Ihrer Finanzbuchhaltung ist ein aussagekräftiger Wegweiser für Ihren wirtschaftlichen Erfolg, mögliche Schwachstellen im Unternehmen lassen sich sofort erkennen. Für die Erläuterung der dargestellten Informationen nehmen wir uns gerne Zeit für Sie.
Die benötigten Unterlagen zur Erstellung der Buchhaltung stellen Sie uns entweder per Post oder elektronisch zur Verfügung.

Lohn- und Finanzbuchhaltung

Scheidungskosten ab 2013: BFH lehnt Absetzbarkeit in weiteren Fällen ab

Seit 2013 ist im Einkommensteuergesetz geregelt, dass Steuerzahler ihre Zivilprozesskosten nur noch dann als außergewöhnliche Belastungen absetzen können, wenn sie ohne die Prozessführung Gefahr liefen, ihre Existenzgrundlage zu verlieren und ihre lebensnotwendigen Bedürfnisse nicht mehr befriedigen zu können.

Hinweis: Der Steuergesetzgeber hatte diese einschränkenden Regelungen damals in Reaktion auf die großzügige Rechtsprechung des Bundesfinanzhofs (BFH) geschaffen, die einen steuerlichen Abzug von Zivilprozesskosten bereits erlaubte, wenn die Prozessführung nur hinreichend erfolgversprechend und nicht mutwillig war.

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