Persönliche Beratung

Beratung verstehen wir als eine sehr persönliche Angelegenheit. Deshalb haben wir es uns zum Grundsatz gemacht, Sie ganz individuell zu betreuen. Denn wir wissen, dass ziel- und zukunftsorientiertes Handeln nur unter Beachtung des gesamtwirtschaftlichen Umfeldes und Ihrer Stärken und Schwächen möglich ist. Durch den direkten Kontakt zu Ihnen, dem persönlichen Gespräch von Mensch zu Mensch, lernen wir Ihre Ziele und Ansprüche kennen. Dies ist - als Ihr Partner - unsere Grundlage für eine fruchtbare, vertrauensvolle und langlebige Zusammenarbeit.

Wir begnügen uns nicht damit, Ihre Steuererklärungen anzufertigen, an das Finanzamt zu übermitteln und Sie hier und da ein bisschen zu beraten.
Natürlich erstellen wir Ihre jährliche Einkommensteuererklärung. Das ist das eine. Aber die sich ständig ändernden gesetzlichen Rahmenbedingungen und Ihre individuelle Lebensplanung erfordern mehr: Eine umfassende und ganzheitliche Beratung.

Bei jeder Gestaltung berücksichtigen wir neben steuerlichen Aspekten auch Ihre Anforderungen an Flexibilität, Planungssicherheit und Ihre Altersvorsorge.
Sofern für Sie die Stichworte Arbeitsplatzwechsel, Wohnsitzwechsel, Heirat, Geburt, Scheidung oder Tod eines Angehörigen aktuell sind oder werden könnten oder Sie beabsichtigen eine Immobilie zu erwerben, zu vermieten oder zu verkaufen oder dies bereits getan haben, betrachten wir es als besondere Herausforderung, die Wünsche und Interessen unserer Mandanten in den Mittelpunkt unserer Beratung zu stellen. Das bedeutet, dass wir uns Zeit nehmen, mit unseren Mandanten die persönliche Situation zu erörtern und interessengerechte, individuelle Lösungen zu finden.

Jeder Mandant, egal wie umfangreich sein Steuerfall ist, hat Anspruch auf die persönliche Beratung durch den Steuerberater. Deshalb gehört es zu unserer Unternehmensphilosophie, unsere persönliche Verantwortung als Steuerberater für die Belange jedes Mandanten sichtbar zu leben.

Aktuelles

31.05.2017

Medizinische Seminare: Kosten als außergewöhnliche Belastung absetzen

Ihre Krankheitskosten können Sie, sofern Sie diese nicht (von der Krankenkasse) erstattet bekommen, als außergewöhnliche Belastung von der Einkommensteuer abziehen. Ein interessantes Urteil des Finanzgerichts Münster (FG) erinnert nun daran, wie weit solche Krankheitskosten reichen können.

Im Streitfall wollten Eltern die Kosten diverser Seminare steuerlich geltend machen, in denen sie sich unter anderem über das Krankheitsbild ihres Pflegekindes informiert und den Umgang damit gelernt hatten. Bei dem Pflegekind waren frühkindliche Traumata sowie weitere Störungen und Schwächen diagnostiziert worden. Das Finanzamt beurteilte die Seminare als zu weitgreifend und zweifelte an der Zwangsläufigkeit der Aufwendungen.

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